Auf die Plätze!

Citizen Science in deiner Stadt

Der Blog zum Wettbewerb

Herzlich Willkommen auf dem Blog unseres Citizen-Science-Wettbewerbs. Hier berichten wir regelmäßig über Aktuelles rund um den Wettbewerb, geben Einblicke in die Forschung und freuen uns, dass auch die Finalist*innen und Preisträger*innen hier über ihre spannenden Citizen-Science-Aktionen berichten.

Gamification in Citizen-Science-Projekten: Chancen und Herausforderungen in Mapping Plattformen. Im Rahmen eines Semesterprojekts haben Studierende der Technischen Universität Dresden den Einsatz von Gamifacation-Elementen auf der Plattform "Colouring Dresden" erforscht.

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Das Aktionsjahr der aktuellen Preisträger*innen neigt sich langsam dem Ende zu. Das nehmen wir uns zum Anlass, in einer dreiteiligen Blogreihe ihre bisherigen Erfahrungen Revue passieren zu lassen und einen kurzen Blick in die Zukunft zu werfen. Los geht’s mit den wissenschaftlichen Zielen der Projekte. Wir sprechen über die erhofften Wirkungseffekte und darüber, was man von den Daten lernen kann.

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Im Citizen-Science-Forschungsprojekt Colouring Dresden werden in einer interaktiven Karte Merkmale von Gebäuden in Dresden erfasst. Jedes Merkmal (Alter, Geschosshöhe etc.) wird in einer anderen Farbe dargestellt. Dadurch wird die Karte mit jeder Bearbeitung ein Stück bunter. Unsere Preisträger*innen aus Dresden geben einen aktuellen Einblick in ihre Arbeit.

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Unsere Finalist*innen aus Berlin wollen verstehen, wie und wo Jugendliche Gesundheits- und Bewegungskompetenz erwerben und diese im nachbarschaftlichen Umfeld weitergeben können. Im Berliner Komponistenviertel machen sich unsere Finalist*innen auf die Suche nach unbekannten und bekannten Orte für körperliche Aktivitäten, aber auch jede Art von Spiel, Sport und Bewegung in öffentlichen und virtuellen Räumen.

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Eine Stadt- und heimatkundliche Sammlung ist eng mit der Bürgerschaft vor Ort verbunden. Diese Verbindung ist für unsere Finalist*innen aus Witten die optimale Grundlage, vorhandenes Wissen aller hier Beheimateten zu bündeln und zu neuen Forschungen anzuregen.

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Unsere Finalist*innen aus Kiel möchten über die aktive Zusammenarbeit mit Citizens, ein Geschichtsbewusstsein, Informationskompetenz und die Wahrnehmung des Stadtraums zu fördern. Der kritische Umgang mit Stadtgeschichte kann dabei bestenfalls zu
einer kreativ-künstlerischen Neu- und Umbewertung postkolonialer Kontinuität im Stadtbild führen und eine kritische Erinnerungskultur fördern.

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